Referenzen seit 2004


Referenzen vor 2004

Übersicht

Amphibienkartierung
Ansiedlung von Gr√ľnlandarten
Artenkartierung
Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
Baubegleitung
Baumkataster
Biotopkartierung
Biotopschutzrechtlicher Fachbeitrag (§ 30 BNatSchG)
Bodenkunde
EDV / Datenbankentwicklung
Eingriffbilanzierung
Exkursion
Fachliche Beratung
Faunistische Kartierung
Faunistische Potentialabschätzung
FFH-Monitoring
FFH-Verträglichkeitsstudie
Fischkartierung
Fledermauskartierung
Floristische Kartierung
Gestaltungskonzept
GIS
Gr√ľnlandextensivierung
Gutachterliche Stellungnahme
Haselmauskartierung
Hautfl√ľglerkartierung
Heuschreckenkartierung
Insektenkartierung
Kartenerstellung
Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP)
Landschaftspflegerischer Fachbeitrag
Lehre
Libellenkartierung
Luftbildauswertung
Maßnahmenkonzept
Molluskenkartierung
Monitoring / Erfolgskontrolle
Naturlehrpfad
Pflege- und Entwicklungsplan
Reptilienkartierung
Schmetterlingskartierung
Schulung / Fortbildung
Säugerkartierung
Teilräumliches Entwicklungskonzept
Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen
Umsiedlung von Amphibien
Umsiedlung von Fischen
Umsiedlung von Großmuscheln
Umsiedlung von Mollusken
Umsiedlung von Pflanzen
Umweltverträglichkeitsstudie (UVS)
Vegetationskartierung
Vogelkartierung
Vortrag
Wasserrahmenrichtlinie
√Ėffentlichkeitsarbeit

Artenkartierung

2013
Norderstedt, Gefäßpflanzenmonitoring 2013

Im Rahmen der Aufstellung des Fl√§chennutzungsplanes der Gemeinde Norderstedt ist als Grundlage der Folgenabsch√§tzung ein Monitoring vorgesehen. In 2013 fand die Erstkartierung statt. Insgesamt 80 Beispielfl√§chen im Stadtgebiet wurden detailliert kartiert, um einen repr√§sentativen √úberblick √ľber das Arteninventar der Stadt zu erhalten. Erg√§nzend fand im Naturschutzgebiet Glasmoor eine Vegetationskartierung statt, um die hier durch Vern√§ssung initiierte Moorentwicklung zu begleiten. Es wurden Dauerquadrate eingerichtet, mit GPS-Koordinaten eingemessen und mit Magneten markiert um deren Entwicklung gezielt in 10 Jahren erneut zu begutachten.

Auftraggeber: Stadt Norderstedt Fachbereich Planung Team Natur und Landschaft

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2012
Kleiner Wasserfrosch (Rana lessonae) in Hamburg - Klärung der Vorkommen 2012

Der Kleine Wasserfrosch (Rana lessonae) ist als Art des Anhang IV der FFH Richtlinie gesetzlich streng gesch√ľtzt und gem√§√ü Europarecht in einem g√ľnstigen Erhaltungszustand zu erhalten. Die Art ist jedoch nach rein √§u√üerlichen Merkmalen mitunter nur schwer von dem 'nur' besonders gesch√ľtzten und weiter verbreiteten Teichfrosch (Rana esculenta) zu unterscheiden. Ehrenamtlich, aber auch professionell erhobene Daten liefern kein verl√§ssliches Bild von der Verbreitung der Art in Hamburg. Aus diesem Grund fand bei konkretem Verdacht auf Vorkommen des Kleinen Wasserfrosches eine vertiefte Untersuchung der Best√§nde statt, bei der auch Speichelproben entnommen wurden die in der Universit√§t Braunschweig genetisch untersucht wurden.

Auftraggeber: Beh√∂rde f√ľr Umwelt und Energie - Amt f√ľr Natur- und Ressourcenschutz

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2010
Kirchwerder 30 / Ochsenwerder 11 - B-Plan - Biologischer Fachbeitrag 2010

Als Grundlage des Umweltberichtes zum Bebauungsplan wurden faunistischer Kartierungen (Amphibien, Heuschrecken, Tagfalter, Libellen, V√∂gel) und Biotopkartierungen durchgef√ľhrt und in einem landschaftspflegerischen Fachbeitrag mit Artenschutz- und Biotopschutzbeitrag, Bilanzierung nach Eingriffsregelung und Ma√ünahmenkonzept aufbereitet.
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Auftraggeber: Bezirksamt Bergedorf Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung

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2010
Kiesabbau Unterer Landweg 2010 - Ergänzungen und Erweiterungen der Biologischen Bestandserhebung und Bewertung

Vegetationskundliche und faunistische Kartierungen als Grundlage von Eingriffbilanzierungen, artenschutzrechtlichen Bewertungen und einer Ausgleichskonzeption; Landschaftspflegerischer Fachbeitrag.
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Auftraggeber: RBS Kiesgewinnung GmbH & Co. KG

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2009
Monitoring Halboffene Weidelandschaften im NSG Höltigbaum 2009

Im Rahmen der F√∂rderung extensiver Gr√ľnlandnutzungen durch das Naturschutzamt der Hansestadt Hamburg ist mit der Halboffenen Weidelandschaft eine neue F√∂rdervariante geschaffen worden. Im Gebiet H√∂ltigbaum findet seit 2001 eine entsprechende Nutzung statt, die zu Beginn durch ein E+E-Vorhaben begleitet worden ist. Innerhalb dieser Fl√§chen sollte anhand der wiederholten vegetationskundlichen und erg√§nzender faunistischer Bestandsaufnahme von insgesamt 20 festgelegten Dauerquadraten dokumentiert werden, welche Auswirkungen die Nutzung im Sinne der naturschutzfachlichen Bedeutung der Fl√§chen hat und haben wird. Es wurden Ma√ünahmenvorschl√§ge zur Modifikation der Weidef√ľhrung abgeleitet.
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Auftraggeber: Beh√∂rde f√ľr Umwelt und Energie - Amt f√ľr Natur- und Ressourcenschutz

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2009
Wasserkunst Kaltehofe - Biologische Bestandsaufnahme und Bewertung

Das ehemalige Wasserwerk Kaltehofe in Hamburg-Rotenburgsort liegt seit Jahrzehnten brach und ist naturnah entwickelt. Im Rahmen eines umfangreichen Abstimmungsverfahrens wurde beschlossen, Teile des Gebietes zu einer Parkanlage mit Ausstellungsr√§umen umzubauen. Um die absehbaren Konflikte mit Belangen des Naturschutzes beurteilen zu k√∂nnen und eine m√∂glichst naturvertr√§gliche Ausgestaltung der Ma√ünahme zu gew√§hrleisten wurden umfangreiche Bestandserhebungen und -bewertungen durchgef√ľhrt. Es fanden Kartierungen der Vogelfauna, Fiche, Amphibien, Flederm√§use und weiterer Gruppen von Wirbellosen sowie der Vegetation statt. In einem landschaftspflegerischen Fachbeitrag fand eine Auswertung der Daten und eine naturschutzrechtliche Bearbeitung von Fragen des Arten- und Biotopschutzes statt sowie eine Bilanzierung gem√§√ü Eingriffsregelung (LBP - Landschaftspflegerischer Begleitplan)
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Auftraggeber: Hamburg Wasserwerke GmbH

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2009
Billetal: Pflege- und Entwicklungskonzept zur Wiederherstellung der Orchideenwiesen im 'Ellerholz'

Als Grundlage f√ľr die Umsetzung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma√ünahmen wurde im Tal der Bille, n√∂rdlich des Bergedorfer Stadtkerns eine Fl√§che naturschutzfachlich untersucht. Es erfolgten Kartierungen verschiedener Tierartengruppen und der Vegetation. Der Bestand wurde in einem Ma√ünahmenkonzept, dargestellt, bewertet und es wurden sinnvolle Aufwertungsma√ünahmen abgeleitet. Ziel ist unter anderem die Renaturierung eine Bachunterlaufs und die Regeneration von Orchideenwiesen.

Auftraggeber: Beh√∂rde f√ľr Umwelt und Energie - Amt f√ľr Natur- und Ressourcenschutz

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2009
Ma√ünahmenkonzept f√ľr 21 ha Fl√§chen in Kirchwerder, westlich Gleisdreieck

Als Grundlage f√ľr die Umsetzung naturschutzrechtlicher Ausgleichsma√ünahmen wurde in Nachbarschaft des NSG Kirchwerder Wiesen eine Fl√§che naturschutzfachlich untersucht. Es erfolgten Kartierungen verschiedener Tierartengruppen und der Vegetation. Der Bestand wurde in einem Ma√ünahmenkonzept, dargestellt, bewertet und es wurden sinnvolle Aufwertungsma√ünahmen abgeleitet.
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Auftraggeber: Beh√∂rde f√ľr Umwelt und Energie - Amt f√ľr Natur- und Ressourcenschutz

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2009
B-Plangebiet Bergedorf 99 / Curslack 18 - ergänzende Biologische Bestandserhebungen 2009

Kl√§rung der Vorkommen gesch√ľtzter Arten im Bereich des projektierten B-Plangebietes.

Auftraggeber: Bezirksamt Bergedorf

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2009
Werkserweiterung Mercedes Benz in Hamburg Heimfeld 2009 - Biologische Bestandserhebungen und -bewertungen

Erweiterung des Merzedes Benz Gel√§ndes nach Norden in ein bisher brach liegendes fr√ľheres Gr√ľnlandgebiet. Kl√§rung und Bewertung der Bestandssituation; artenschutzrechtliche Bewertung.
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Auftraggeber: Daimler AG Mercedes-Benz Werk Hamburg

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2008
Fachliche Begleitung und vegetationsökologisches Monitoring bei der Entwicklung von Brenndoldenwiesen in den Borghorster Elbwiesen

Die Entwicklung der Brenndoldenwiesen ist oberstes Ziel von Pflege und Entwicklung auf den √∂stlichsten Fl√§chen der Stadt Hamburg. Die Fl√§chen waren f√ľr die Umsetzung eines LIFE-Projektes vorgesehen und sind heute Ersatzma√ünahmenfl√§chen im Fl√§chenpool des Sonderverm√∂gens. Im Rahmen der vegetationskundlichen Kartierungen der Fl√§chen sollten derzeitige Verbreitung, Ph√§nologie und Ausbreitungsm√∂glichkeiten der Brenndolde untersucht werden. Es werden Hinweise zum zuk√ľnftigen Management der Fl√§chen abgeleitet.

Auftraggeber: Beh√∂rde f√ľr Umwelt und Energie - Amt f√ľr Natur- und Ressourcenschutz

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2007
B-Plan Allermöhe 28, Amphibienkartierung, artenschutzrechtlicher Beitrag

Mit der Ausweisung eines Sondergebietes f√ľr Garten- und Landschaftsbaubetriebe an der Aurobahnanschlussstelle Allerm√∂he ist die Bebauung einer Fl√§che vorgesehen, die zwar naturschutzfachlich weniger bedeutend ausgestattet ist und in Nachbarschaft einer Autobahnausfahrt relativ st√∂rungsreich liegt, jedoch in einem wichtigen Landschafstkorridor liegt, so das √ľbergeordnete Vernetzungsaspekte zu betrachten sind.

Auftraggeber: Bezirksamt Bergedorf Bauamt - Planungsabteilung NR11

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2007
Reemstma-Park, artenschutzrechtliche Begleitung einer Baumfällaktion

Klärung von Fragen des Artenschutzes im Rahmen des Baubeginns.

Auftraggeber: WES & Partner Landschaftsarchitekten

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2006
AKN Hasloh-Quickborn, zweigleisiger Ausbau

Biologisch-naturschutzfachlicher Beitrag zur Planung des zweigleisigen Ausbaus der AKN im Abschnitt zwischen Hasloh und Quickborn, Kreis Pinneberg.

Auftraggeber: B√ľro f√ľr Freiraumplanung

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2006
L 160, Neubau eines Radweges, 1. Abschnitt, Abklärung des potenziellen Vorkommens der Zauneidechse (Lacerta agilis), 2006

Als Grundlage f√ľr die Planung eines Radweges entlang der L 160 zwischen Stellau und Braak im Landkreis Stormarn (1. Bauabschnitt) erfolgte 2004 eine Bestandsaufnahme der Biotope und eine faunistische Kurzkartierung mit Potenzialabsch√§tzung und Bewertung. Vor dem Hintergrund der zu beachtenden Belange des Artenschutzes waren die Auswirkungen des Vorhabens auf besonders und streng gesch√ľtzte Arten gesondert zu betrachten. Dabei konnte ein Vorkommen der streng gesch√ľtzten Zauneidechse nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Da die Art ihre Lebensr√§ume ganzj√§hrig nutzt, sind zeitliche Beschr√§nkungen der Baut√§tigkeit nicht geeignet, m√∂gliche Verluste von Individuen, die St√∂rung insbesondere w√§hrend der Fortpflanzungs- und √úberwinterungszeiten, die Zerst√∂rung von Eiern (Gelegen) und die Besch√§digung oder Vernichtung von Fortpflanzungs- oder Ruhest√§tten auszuschlie√üen. Im Fall eines Vorkommens der Zauneidechse im Gebiet bzw. im Eingriffsbereich w√§re somit eine nur mit besonderem Aufwand erreichbare artenschutzrechtliche Befreiungvon den Verboten des ¬ß 42 BNatSchG und des Artikels 12 der FFH-Richtlinie erforderlich. Grundlage f√ľr die artenschutzrechtliche Genehmigung muss daher eine Kl√§rung der lokalen Bestandssituation sein.

Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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2006
B-Plan Harburg H 67/HF 46 'Schlossinsel' - Fachbeitrag Artenschutz

B-Planverfahren zur Schlossinsel im Harburger Hafen, Klärung artenschutzrechtlicher Fragen, Suche nach Schierlings-Wasserfenchel, faunistische Potenzialabschätzung

Auftraggeber: Bezirksamt Harburg - Dez. Wirtschaft, Bauen und Umwelt - Abt. Stadtgr√ľn

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2006
Faunistische Potenzialabschätzung und artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 244 Norderstedt 'Wohnbebauung Scharpenmoor'

Bearbeitung artenschutzrechtlicher Fragen in einem B-Planverfahren

Auftraggeber: B√ľro f√ľr Freiraumplanung

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