Referenzen seit 2004


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√Ėffentlichkeitsarbeit

Reptilienkartierung

2014
Neubau Eisenbahnbetriebswerkstatt Netz-Mitte - Artenschutzrechtliche Pr√ľfung bzgl. Zauneidechse

Auf dem Gel√§nde der Bahn im Stadtteil Hamburg Tiefstack war der Neubau einer Eisenbahnbetriebswerkstatt vorgesehen. Die Fl√§chen am Rande der Bahngleise lagen zum Teil seit l√§ngerem brach, wiesen ein mageres offenes Substrat auf, sodass der Verdacht auf Vorkommen der streng gesch√ľtzten Zauneidechsen bestand. Es war beabsichtigt, diese im Fall des Nachweises umzusiedeln.
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Auftraggeber: nordbahn mbh & Co.KG

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2012
Alter Bahndamm, Kartierung der Vorkommen von Haselmaus und Reptilien

Der alte Bahndamm s√ľdlich der Eisenbahnstrecke Hamburg-Berlin in Hamburg Billwerder ist ein naturschutzfachliches Kleinod. Eine Ausweisung als Naturschutzgebiet ist geplant. Neben Vorkommen zahlreicher seltener und gef√§hrdeter Pflanzenarten sind die teils s√ľdexponierten sandigen B√∂schung auch wertvolle Lebensr√§ume f√ľr Reptilien und die Geh√∂lzbest√§nde kommen als Lebensraum der Haselmaus in Frage. Die Bestandssituation im Hinblick auf m√∂gliche Vorkommen der Haselmaus und der Zauneidechse wurde gekl√§rt und es wurden Pflegehinweise abgeleitet. Der Hauptteil der Aufgabe wurde von Andreas Haack (B√ĖP) durchgef√ľhrt.
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Auftraggeber: B√ĖP B√ľro f√ľr √∂kologisch-faunistische Planung

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2009
Eckernförde B-Plan 34, Fachbeitrag Artenschutz zum B-Plan 34

Biotopkartierung und faunistische Übersichtskartierung von Flächen am nordwestlichen Stadtrand von Eckernförde im Rahmen der Aufstellung eines Bebauungsplans mit artenschutzrechtlichem Fachbeitrag. In 2009 wurde das Gutachten aufgrund zu bearbeitender artenschutzrechtlicher Belange um eine Amphibienkartierung und eine gezielte Nachsuche nach Vorkommen von Zauneidechsen erweitert.
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Auftraggeber: AC PLANERGRUPPE GMBH

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2009
B-Plangebiet Bergedorf 99 / Curslack 18 - ergänzende Biologische Bestandserhebungen 2009

Kl√§rung der Vorkommen gesch√ľtzter Arten im Bereich des projektierten B-Plangebietes.

Auftraggeber: Bezirksamt Bergedorf

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2008
Norderstedt, Bebauungsplan 186, Artenschutzbeitrag

Ein Bebauungsgebiet am Nordrand der Stadt Norderstedt ist wegen √Ąnderungen im Bebauungsplan im Hinblick auf aktuelle artenschutzrechtliche Fragen zu begutachten. Da es sich um ein sandiges Gebiet mit fortgeschrittener Sukzession handelt, ist speziell die Frage zu kl√§ren ob streng gesch√ľtzte Reptilienarten im Gebiet vorkommen. Zu diesem Zweck erfolgt eine mehrmalige Suche nach Reptilien jeweils bei geeigneter Witterung und eine zus√§tzliche Untersuchung anhand ausgebrachter provisorischer Verstecke f√ľr Reptilien (Folien und Bretter, die als Versteck genutzt werden k√∂nnen). Es wurden Vorkommen von Zauneidechse festgestellt und in der anschlie√üenden Planung ber√ľcksichtigt.

Auftraggeber: B√ĖP B√ľro f√ľr √∂kologisch-faunistische Planung

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2006
L 160, Neubau eines Radweges, 1. Abschnitt, Abklärung des potenziellen Vorkommens der Zauneidechse (Lacerta agilis), 2006

Als Grundlage f√ľr die Planung eines Radweges entlang der L 160 zwischen Stellau und Braak im Landkreis Stormarn (1. Bauabschnitt) erfolgte 2004 eine Bestandsaufnahme der Biotope und eine faunistische Kurzkartierung mit Potenzialabsch√§tzung und Bewertung. Vor dem Hintergrund der zu beachtenden Belange des Artenschutzes waren die Auswirkungen des Vorhabens auf besonders und streng gesch√ľtzte Arten gesondert zu betrachten. Dabei konnte ein Vorkommen der streng gesch√ľtzten Zauneidechse nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Da die Art ihre Lebensr√§ume ganzj√§hrig nutzt, sind zeitliche Beschr√§nkungen der Baut√§tigkeit nicht geeignet, m√∂gliche Verluste von Individuen, die St√∂rung insbesondere w√§hrend der Fortpflanzungs- und √úberwinterungszeiten, die Zerst√∂rung von Eiern (Gelegen) und die Besch√§digung oder Vernichtung von Fortpflanzungs- oder Ruhest√§tten auszuschlie√üen. Im Fall eines Vorkommens der Zauneidechse im Gebiet bzw. im Eingriffsbereich w√§re somit eine nur mit besonderem Aufwand erreichbare artenschutzrechtliche Befreiungvon den Verboten des ¬ß 42 BNatSchG und des Artikels 12 der FFH-Richtlinie erforderlich. Grundlage f√ľr die artenschutzrechtliche Genehmigung muss daher eine Kl√§rung der lokalen Bestandssituation sein.

Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung

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